Der Hitze des Sommers geschuldet… my favorite sadistic fantasy.

Der Sommer zeigt sich in unserem schönen Hamburg ja eher verhalten. Doch momentan bin ich nicht in Hamburg – und hier, wo ich mich gerade aufhalte, ist es sonnig, warm und selbst nachts fast tropisch.

Ausnahmsweise habe ich einmal überhaupt nichts zu tun und kann mich endlich wieder meinen boshaften, mitunter vielleicht sogar sadistischen Vorlieben widmen – und vor allem Euch wieder daran teilhaben lassen.

Der Anlass dazu war die Frage, ob sich eine meiner Lieblingsaktivitäten nicht mithilfe moderner Technologien visualisieren ließe. Die typischen KI-Bilder fand ich allerdings mehr als unbefriedigend – Ihr kennt diese Bilder ja alle … Aber nach einem Tag unter Palmen und mit dem MacBook auf dem Schoß lief es schon deutlich besser. Hier ein Bild, das dem Thema recht nahekommt.

Leider lässt sich die KI nicht darauf ein, die Szene so abzubilden, wie ich es befohlen habe; Ihr könnt Euch denken, dass der gut trainierte Mann, den die KI tatsächlich schon gut getroffen hat, keine Schuhe oder eine Boxershorts trägt, wenn ich eine Sporterziehung durchführe, sondern ich mich an seinem Anblick wie Gott ihn schuf erfreue!

Aber ansonsten ist das schon recht akurat, was ihr dort abgebildet seht.

Wenn ich es schriftlich wiedergeben müsste (oder besser wollte, ich muss natürlich gar nichts!) würde die letzte Unterweisung des Jünglings so beschreiben:

Er stand vor mir, nackt, seine Haut glänzte leicht im Licht, jede Linie seiner Muskeln zeichnete sich klar ab. Ich lehnte mich zurück auf das samtige Sofa, meine Beine elegant übereinandergeschlagen, und ließ meinen Blick genüsslich über seinen Körper wandern. Seine Nervosität war spürbar, doch darunter lag eine Bereitschaft, die mich innerlich lächeln ließ.

„Dreißig Liegestütze. Jetzt“, befahl ich, meine Stimme ruhig, aber unmissverständlich. Er begab sich sofort auf den Boden, seine Hände fanden Halt auf dem weichen Teppich, und er begann. Ich beobachtete ihn, fasziniert von der Anspannung seiner Schultern, dem Spiel seiner Muskeln bei jeder Bewegung. Es war ein Anblick, der mich erfreute – nicht nur die Kraft, sondern die Hingabe, mit der er meinen Anweisungen folgte.

„Tiefer“, sagte ich, als er bei der fünfzehnten Liegestütze war, meine Stimme ein seidiges Flüstern, das den Raum erfüllte. Er gehorchte, seine Bewegungen wurden präziser, aber ich sah das leichte Zittern in seinen Armen. Ich stand auf, schritt langsam um ihn herum, meine Finger strichen wie zufällig über die Lehne des Sessels, der neben ihm stand. „Du machst das für mich, nicht wahr?“ fragte ich, und meine Worte waren sowohl Herausforderung als auch Verlockung. Sein Atem ging schwerer, aber er nickte, ohne den Rhythmus zu unterbrechen.

Nach der dreißigsten Liegestütze sank er kurz auf die Knie, sein Brustkorb hob und senkte sich schnell. Ich trat näher, meine Augen glitten über die Schweißperlen, die über seine Haut liefen, und ein zufriedenes Lächeln spielte um meine Lippen. „Noch einmal. Dreißig“, sagte ich, meine Stimme unnachgiebig, aber mit einem Hauch von Wärme, der ihn antrieb. Er sah zu mir auf und ich hielt seinen Blick fest, ließ ihn spüren, dass ich jede Sekunde seiner Anstrengung genoss.

Er begann erneut, aber bei der zwanzigsten Liegestütze wurde sein Tempo langsamer, seine Arme zitterten stärker. „Komm schon“, flüsterte ich, kniete mich neben ihn, nahe genug, dass er die Wärme meines Atems spüren konnte. „Zeig mir, wie sehr du es willst.“ Seine Muskeln spannten sich an, aber bei der fünfundzwanzigsten gaben sie nach, und er sank keuchend auf den Teppich. Sein Körper glänzte, erschöpft, aber wunderschön in seiner Hingabe.

Ich beugte mich über ihn, meine Hand ruhte leicht auf seiner Schulter, eine Berührung, die sowohl Trost als auch Kontrolle vermittelte. Trost für sein Versagen, vor allem aber, für das was folgen würde.

„Oh, mein Liebling“, sagte ich, meine Stimme ein Flüstern, das den Raum erfüllte, „du weißt, dass ich mehr von dir erwarte.“ Ich trat näher, kniete mich neben ihn, nah genug, dass er die Wärme meines Körpers spüren konnte, aber mit einer Distanz, die meine Autorität unterstrich. Meine Hand schwebte über seiner Schulter, ohne ihn zu berühren, und ich sah, wie seine Muskeln unter meinem Blick leicht zitterten. „Wenn du meine Anweisungen nicht erfüllen kannst, muss ich dir beibringen, es besser zu machen.“

Er hob den Kopf, seine Augen suchten meine, unsicher, aber gehorsam. Ich liebte diesen Moment – die Mischung aus Erschöpfung und dem verzweifelten Wunsch, mir zu gefallen. „Steh auf“, befahl ich. Er rappelte sich auf, seine Bewegungen schwer, aber entschlossen. Als er stand, ließ ich meinen Blick erneut über seinen Körper gleiten, genoss die Art, wie er unter meiner Musterung standhielt, nackt und verletzlich, aber bereit, meinen Anforderungen zu entsprechen.

„Planken. Zwei Minuten“, sagte ich, meine Stimme unnachgiebig, aber mit einem Hauch von Verlockung. „Und diesmal wirst du es perfekt machen.“ Er nickte, senkte sich in die Plank-Position, seine Arme zitterten noch von den Liegestützen, aber er hielt die Haltung. Ich setzte mich auf das Sofa und beobachtete ihn. Die Anspannung in seinen Schultern, das leichte Beben seiner Muskeln – es war ein Anblick, der mich erfreute. „Haltung“, korrigierte ich, als seine Hüfte leicht absackte, meine Worte präzise und fordernd. Er straffte sich sofort, seine Atmung wurde schwerer, aber er kämpfte.

Nach einer Minute wurde das Zittern stärker, Schweiß tropfte auf den Teppich. „Du machst das für mich“, flüsterte ich, meine Stimme weich, aber mit einer Spur von Spott, die ihn antrieb. Doch bei der anderthalbten Minute gaben seine Ellbogen nach, und er sackte keuchend auf den Teppich, sein Körper ein Bild der Erschöpfung. Ich erhob mich langsam, schritt zu ihm und beugte mich über ihn, meine Augen glitten genüsslich über seine Gestalt. „Das war nicht gut genug“, sagte ich, meine Stimme ruhig, aber mit einer Schärfe, die keine Widerrede duldete. „Ein weiteres Versagen, mein Liebling. Und du weißt, dass ich so etwas nicht hinnehmen kann.“

Ich trat einen Schritt zurück, ließ meinen Blick genüsslich über seinen Körper gleiten, über die angespannten Muskeln, die im gedämpften Licht schimmerten. Seine Verletzlichkeit war ein Kunstwerk, das meine Kontrolle nur verstärkte. „Steh auf“, befahl ich, meine Stimme ruhig, aber mit einer Autorität, die keinen Widerspruch duldete. Er rappelte sich auf, seine Bewegungen schwer, aber gehorsam, und stand vor mir, nackt und offen, sein Atem unregelmäßig. Ich lächelte, ein wissendes, leicht spöttisches Lächeln, das seine Nervosität verstärkte.

„Du hast mich enttäuscht“, sagte ich, meine Worte bedacht, während ich langsam um ihn herumging, meine Sneaker machten ein leises Geräusch auf dem Holzboden. „Und Enttäuschungen haben Konsequenzen – Lektionen, die du nicht so schnell vergessen wirst.“ Ich blieb vor ihm stehen, meine Augen fixierten seine, und ich sah das leichte Zittern in seiner Haltung. „Knie dich hin“, befahl ich, meine Stimme weich, aber mit einem Unterton, der ihn sofort gehorchen ließ. Er sank auf die Knie, sein Körper angespannt, aber willig, während ich mich zu einem kleinen Tisch in der Ecke des Wohnzimmers begab.

Dort lag eine schlanke Reitgerte, ihr schwarzer Griff glatt in meiner Hand, die Spitze flexibel und bedrohlich. Ich nahm sie auf, ließ meine Finger über das Leder gleiten, während ich zu ihm zurückkehrte. Das leise Knistern der Gerte in meiner Hand erfüllte den Raum, und ich sah, wie sein Blick kurz zu ihr zuckte, bevor er wieder meine Augen suchte. „Auf alle Viere“, sagte ich, und er gehorchte, seine Augen folgten jeder meiner Bewegungen. „Das ist deine Strafe“, erklärte ich, meine Stimme ein verführerisches Versprechen, das die Spannung zwischen uns erhöhte. „Du wirst lernen, meine Erwartungen zu erfüllen.“

„Kopf runter, Hintern raus“, befahl ich, und er senkte seinen Oberkörper leicht, seine Hände ruhten vor ihm. Ich stellte mich hinter ihn, meine Bewegungen bedacht, und ließ die Gerte sanft über seinen Rücken gleiten, eine federleichte Berührung, die ihn erschauern ließ. „Zähl mit“, sagte ich, bevor ich die Gerte mit einem präzisen, kräftigen Schlag auf seinen Po niedersausen ließ. Der Schlag war scharf, ein spürbarer Schmerz, der ihn keuchen ließ, aber nicht übermäßig hart – gerade genug, um einen Eindruck zu hinterlassen. „Eins“, murmelte er, seine Stimme zittrig, aber gehorsam.

Ein zweiter Schlag folgte, ebenso kontrolliert, aber mit einer Intensität, die ihn zusammenzucken ließ. „Zwei“, kam seine Antwort, und ich sah, wie seine Muskeln sich anspannten, wie seine Haut leicht errötete, wo die Gerte getroffen hatte. Ich ließ die Gerte erneut niedergehen, jeder Schlag ein bewusster Akt der Disziplin, eine Lektion in Hingabe. „Drei“, keuchte er, und ich lächelte, zufrieden mit der Mischung aus Schmerz und Gehorsam, die in seiner Stimme mitschwang. Die Hiebe setzten sich fort, jeder kräftiger als der letzte, aber immer kontrolliert, bis wir bei zwanzig angelangt waren. Sein Atem ging schwer, seine Schultern zitterten, aber seine Augen, als er den Kopf hob, suchten meine – voller Demut, aber auch Entschlossenheit.

Ich legte die Gerte beiseite, trat näher und beugte mich über ihn. Meine Hand ruhte leicht auf seiner Schulter, eine Berührung, die Trost und Dominanz zugleich vermittelte. „Das war deine Lektion“, flüsterte ich, meine Stimme weich, aber unnachgiebig. „Schmerz lehrt, mein Liebling. Und beim nächsten Mal wirst du stärker sein – für mich.“

Ich wünsche Euch auch allen einen schönen, erfüllenden und inspirierenden Sommer. 😉

Eure Maria

Ps. Sagte ich schon, dass ich ein großes Faible für sadistische Sporterziehung habe?