Neues FLR Buch bei Amazon

Ich bin ab und an auf Amazon unterwegs und schaue mir auch desöfteren an, welche neuen BDSM- oder FLR Ratgeber auf den Markt kommen.
Dabei fiel mir direkt dieser neue FLR-Ratgeber auf, vor allem aufgrund des genutzten Coverbildes. Dabei handelt es sich um ein Foto, dass man für einige Euro von einer Bilddatenbank herunterladen kann um es für einen Blog (wie in meinem Fall) oder eben ein E-Book zu benutzen. Ich selbst habe damit schon einmal meinen Femdom-Blog verziert, die Autorin hat also schon einmal einen sehr guten Geschmack bewiesen, was die Foto-Auswahl angeht.

Ich bin jetzt keine große Rezensentin, aber Elisabeth Steinhaus hat hier einige Gedanken zu diesem Kurzratgeber zusammengefasst, denen ich mich im Wesentlichen anschließen kann. Vielleicht lohnt der Hinweis, dass ich persönlich jedem dankbar bin, der das Thema FLR bzw. “weiblich geführte Beziehung” in einem Buch aufgreift und sich geistig damit beschäftigt. Alleine das verdient eigentlich schon Anerkennung. Ansonsten gefällt mir vor allem der unpornografische Stil des Buches, das durchweg sachlich formuliert ist, auch wenn hier und da persönliche Erfahrungen der Autorin durchscheinen.

Achtung: Wie Maria glaube ich, dass es ein gelungenes Buch ist, aber ein Buch für Einsteiger! Warum das Buch “die nächste Stufe der FLR” im Titel hat, erklärt die Autorin zwar schlüssig (lest selbst), aber ich hätte es um Missverständnisse zu vermeiden anders genannt.

Hier geht es direkt zum Ratgeber.

Weitere Empfehlungen findet Ihr hier.

Warum Corona keine Entschuldigung für Speck auf den Rippen ist.

„Wer jetzt nicht bloggt, ist tot.“

So etwas oder so etwas ähnliches wird sich vermutlich der ein oder andere Leser denken, wenn ein Blog trotz weltweiten Lockdowns in der Corona-Krise kein Update zu lesen ist. Nun, nicht ohne eine gewisse Berechtigung. Zumindest in meinem Fall ist es so, dass ich aktuell meine Zeit im Homeoffice verbringe. Ich habe zum Glück ein eigenes kleines Arbeitszimmer in meiner Wohnung, die man sich als klassischen „Hamburger Knochen“ vorstellen muss. Und natürlich – das kann ich nicht verleugnen – habe ich aktuell nicht mehr so viel zu tun. Ich bin im Personalbereich tätig und die Anzahl der Interviews, die ich aktuell führen muss, hält sich doch sehr in Grenzen.
Fazit: Ich habe Zeit, meinen Femdom-Blog mal wieder etwas mit Leben zu füllen. Die zweite gute Nachricht ist, dass ich nicht nur Zeit, sondern durchaus auch Lust habe, mich mit dem Thema BDSM geistig auseinanderzusetzen.  Mehr noch, die aktuelle Gesamtsituation hat durchaus eine gewisse Wirkung auf mich. Ich habe das Gefühl, nicht nur meine Dominanz, vor allem mein Sadismus erlebt gerade so eine Art Renaissance. Es ist zwar nicht so, dass dieser in der letzten Zeit verschwunden gewesen wäre, aber man kann durchaus sagen, dass er einige Zeit eher im Hintergrund vertreten war.
Ich weiß nicht, wie Ihr (die mitlesenden Damen) Euren Sadismus gestaltet, aber mir persönlich gefällt die Rolle der unnachgiebigen Sportlehrerin und Zuchtmeisterin. Ich habe einfach Freude daran, einen nackten Mann Liegestütze, Kniebeugen und andere Übungen machen zu lassen und ihm Schmerz zuzufügen, wenn er meinen Erwartungen nicht gerecht wird. Es gefällt mir, wenn er nach der Anstrengung erschöpft um Gnade bettelt, bevor ich seinen Kopf nehme und ihn zwischen meine Schenkel drücke, damit er mir mit seiner Zunge seine Dankbarkeit zeigen darf. Ich treffe mich von Zeit zu Zeit mit einem Jüngling, etwa 12 Jahre trennen uns. Er ist recht gut trainiert, hat wohl definierte Muskeln, ohne dass man ihn einen Bodybuilder nennen würde. Leider musste ich feststellen, dass er in der letzten Zeit etwas zu viel Speck auf die Rippen bekam. Bestimmt 5 – 7 Kilo, meinen seriösen Schätzungen nach zu urteilen. Der ein oder andere mag mich jetzt herzlos oder oberflächlich finden, aber seien wir ehrlich. Wenn sich eine attraktive Frau eines deutlich jüngeren Mannes für schöne Stunden annimmt, dann geht viel über die Optik. Die muss dann einfach stimmen. Und das tat sie hier nicht mehr.
Ich ließ ihn also zu mir kommen und sich entkleiden. Er musste sich vor mir im Wohnzimmer auf die Waage stellen. Sie zeigte ganze acht Kilo mehr als bei einer nachweihnachtlichen Kontrolle zu Beginn des Jahres. Ich konnte es mir nicht verkneifen, als ihn niederknien zu lassen und jedes Kilo mit einer saftige Backpfeife zu quittieren. Dann ließ ich ihn auf alle Viere gehen und Liegestütze machen. Ich erwartete 10 Liegestütze mehr, als bei seiner Höchstleistung von 43 Stück zu Beginn des Jahres. 53 sollten es werden. Er schaffte nur 29, bevor er schlaff zusammensackte und mich von unten wie ein Dackel ansah. Beim zweiten Anlauf waren es noch 13. Bei den Kniebeugen und Burpees sah es ähnlich düster aus. Ich muss zugeben, ich war fassungslos, wie man sich so gehen lassen konnte. Zu Hause kann man doch durchaus im kleinen Rahmen trainieren. Und für keine der Übungen, die ich abgefragt habe, benötigt man ein Fitness-Studio. Die anschließende Strafe war sicherlich denkwürdig. Ich ließ ihn zunächst eine halbe Stunde nackt mit dem Gesicht zur Wand in der Ecke auf dem Holzboden meines Wohnzimmers knien. Dann legte ich ihm Handschellen und Fußketten an, packte ihn im Nacken und legte ihn über die Lehne meines Ledersofas. Mit zwei Seilen fixierte ich die Verbindungskette der Fesselwerkzeuge mit Schlaufen, die ich diskret unter den Sofalehnen verschraubt habe, so dass die Bewegungsfreiheit des Burschen sich stark in Grenzen hielt. Normalerweise ordne ich für eine Züchtigung lediglich das Vorbeugen ohne Fesseln an, aber in diesem Fall griff ich auf die Fixierung zurück. Einen nackten Mann so ausgeliefert vor mir zu sehen, ist an sich schon ein Vergnügen. Dann holte ich den Rohrstock aus dem Schrank im Schlafzimmer, nahm Aufstellung und verabreichte dem Jungen eine Tracht Prügel, an die er sich sicherlich noch Jahre erinnern wird. Normalerweise bin ich gnädig und wärme das Gesäß mit einer weichen Peitsche auf. Aber mir war weder nach Weichheit noch Gnade zu Mute. Ich wollte seinen Schmerz, sein Leid und ich wollte Striemen sehen. Die ersten Hiebe nahm er mit zusammengebissenen Zähnen hin. Aber spätestens ein gezielter Hieb an den Pobacken vorbei auf die zarte Haut seiner Oberschenkel brachte ihn aus dem Konzept und er schrie laut auf, bevor er sich auf die Lippe biss. Ich ermahnte ihn, nicht zu schreien, die Nachbarn sollten schließlich nicht alles mitbekommen. Nach einigen Schlägen verlor er erneut die Beherrschung und gab abermals einen zu lauten Schrei von sich. Ich unterbrach die Züchtigung, nahm ein Geschirrhandtuch aus dem Wäscheschrank und knebelte ihn damit. Danach war zwar nicht Ruhe, aber ich glaube die Nachbarn konnten nicht mehr an meinem Spaß teilhaben. Ich ermahnte ihn, dass ich ihn in zwei Wochen wieder wiegen würde. Und wenn ich dann nicht mindestens 3 Kilo weniger auf der Waage vorfände, würde es ihm noch deutlich schlechter ergehen, als heute. Ich löste die Fixierung vom Sofa, aber ließ Hände und Füße gefesselt. Mir gefiel die eingeschränkte Bewegungsfreiheit. Und beim anschließenden Entspannungsprogramm benötigte ohnehin nur ein Körperteil eine gewisse Bewegungsfreiheit. Seine Zunge.

Viele Grüße,

Eure Maria

Ps. Dienstag ist Wiegetag, ich bin sehr gespannt. Übrigens habe ich vor Jahren mal einen Artikel für Elisabeth Steinhaus FLR-Blog geschrieben. Hier könnt ihr den lesen.

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Bevor es mit den Vorsätzen wieder einbricht…

Liebe Freunde weiblicher Dominanz,

natürlich muss ich einen kleinen Disclaimer vorausschicken, da die Trennung von Spiel und Alltag in vielen Bereichen sinnvoll ist und eher die Regel als die Ausnahme sein sollte. Also: Weibliche Dominanz zu stark in den Alltag zu intrigieren ist ein starker Eingriff in die Rechte des Mannes sein, auf die Freiwilligkeit ist jederzeit zu achten ,sonst wird es schnell pathologisch.

So, nachdem wir die Formalie erfüllt haben, mal zum Ernst des Lebens. Die wenigsten Frauen mögen schwabbelige Männer. Das schließt dominante Frauen natürlich mit ein. Vor dem Hintergrund möchte ich noch einmal auf einen Gastbeitrag hinweisen, den ich vor einiger Zeit für den FLR Blog von Elisabeth geschrieben habe.

Gerade zu Beginn des Jahres sollte man die Gelegenheit nutzen, die Zügel etwas anzuziehen.

Hier geht es zum Beitrag.

Eure Maria

Ps. Beim Thema Sport und Fitness darf Frau den Mann ruhig etwas härter rannehmen, natürlich nur wenn der allgemeine Gesundheitszustand es zulässt, aber das gilt ja generell bei allen körperlichen und BDSM-Aktivitäten.

Teil 2 des Artikels “Wie man das erste Spiel gestaltet” ist online!

Liebe Leser und Freunde der weiblichen Dominanz,

wie versprochen habe ich heute den zweiten Teil meines Artikels online gestellt, bei dem ich eine Möglichkeit (von vielen) beschreibe, wie man eine erste Session mit einem neuen BDSM-Spielpartner gestalten kann.

Natürlich ist so eine Femdom-Anleitung immer nur ein Impuls, der nicht davon befreit sich eigene Gedanken zu machen. Aber vielleicht freut sich ja die ein oder andere gerade unerfahrene oder jüngere Dame über diese Idee und kann etwas für die eigene Umsetzung rausziehen.

Viel Spass beim Lesen.

Hier geht es nochmal zu Teil 1.

Hier geht es zum neuen, zweiten Teil!

Eure Maria

 

Teil 3 meines Erfahrungsberichtes ist fertig.

Liebe Leser meines Femdom-Blogs,

heute kann ich Euch den dritten Teil meines Erfahrungsberichtes über meine ersten BDSM – Erfahrungen bzw. Erfahrungen in Sachen weiblicher Dominanz präsentieren. Vermutlich haben viele Anfänger solche oder ähnliche Erfahrungen gemacht, das “Erste Mal” ist ja immer etwas improvisiert. Trotzdem muss man irgendwann ja mal damit anfangen, einem Mann den Hintern zu versohlen.

Auf jeden Fall wünsche ich Euch viel Spaß beim Lesen.

Teil 3 meines Femdom-Erfahrungsberichtes

Eure Maria

Das Design meines Femdom & BDSM Blogs steht.

Liebe Leser,

wie ich in meinem alten Femdom-Blog geschrieben habe, möchte ich meine Posts in Zukunft in einer stylischen und moderneren Umgebung veröffentlichen. Ich habe mir daher von Elisabeth Steinhaus, die einen sehr ansprechenden Blog zum Thema weiblich geführte Beziehung unterhält, erklären lassen wie man es am besten anstellt und bin nun bei WordPress gelandet. Nachdem ich einen Nachmittag lang verschiedene Themes ausprobiert habe und Depositphotos nach passenden Bildern zum Thema BDSM und weibliche Dominanz durchsucht habe, steht das grobe Design meines Blogs nun.

Die Struktur der Webseite erlaubt es mir, dass ich nicht nur blogge, sondern alle Beiträge auch etwas sortiere und ggf. wie bei FLR Steinhaus  zum einen dauerhafte Artikel über BDSM, Femdom, Spanking, Bondage und die Unterwerfung von Männern zu verfassen, als auch Blogbeiträge, die gegebenenfalls eine kürzere Halbwertzeit haben.

Im Gegensatz zu anderen Blogs steht bei mir nicht der Beziehungsaspekt von weiblicher Dominanz im Vordergrund, mir liegen eher die “handfesten” Themen, insbesondere möchte ich andere Frauen, gerade die etwas jüngeren, die ihre dominante Seite erst noch entdecken, dazu animieren, sich auszuprobieren und sich nicht von falschen Moralvorstellungen abschrecken zu lassen.

Viel Spass beim Lesen.

Maria von Dux