Erste Erfahrungen, Teil 3

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Der Anblick des jungen, durchtrainierten Mannes, der es sich in meinem Zimmer auf dem Holzstuhl machte und mit verbundenen Augen meiner Stimme lauschte, erheiterte mich mehr, als dass er mich anturnte. Trotzdem hatte die Szene etwas erotisches. Ich ermahnte ihn, seinen Schwanz hart anzufassen und schneller zu reiben, gleichzeitig erinnerte ich ihn daran, dass ich sehr enttäuscht wäre, wenn er ohne meine Erlaubnis käme.
Plötzlich hielt er inne und nahm die Hand ruckartig von seinem Penis.
Ich fragte, was los sei, warum er aufhöre.
Er antwortete, dass er nicht weitermachen könne, ohne zu kommen. Ich erhob mich vom Bett und ging auf ihn zu. Ich stellte meinen Fuß auf die Stuhlkante zwischen seinen Beinen und tippte vorsichtig mit der Spitze meines schwarzen Schuhs gegen seine Eichel. Ein Tropfen weißes Sperma quoll hervor, dann pulsierte es kurz und ein paar weitere Tropfen kleckerten auf den Stuhl, mir gelang es gerade noch rechtzeitig, meinen Schuh in Sicherheit zu bringen.
Ich griff unsanft nach seiner Brustwarze und drückte mit Daumen und Zeigefinger so feste zu, dass er laut aufschrie.
„Was habe ich gesagt?“, fragte ich und versuchte, meine Stimme so hart und unnachgiebig wie möglich klingen zu lassen, auch wenn ich natürlich nicht damit gerechnet hatte, dass er es schafft, sich zu beherrschen.
„Ich bin nicht gekommen.“, versuchte er sich zu rechtfertigen.
„Und was war das gerade? Du hast abgespritzt.“
„Aber ich bin nicht gekommen. Er ist einfach nur so ausgelaufen.“
Ich war perplex. Ich weiß nicht mehr genau, was in meinem Kopf vorging, aber meine Skrupel waren in diesem Moment mehr als weggeblasen. Ich packte ihn im Nacken und zog ihn von seinem Stuhl in Richtung meines Bettes, so dass er bäuchlings mit dem Oberkörper auf dem Bett über der Bettkante hing.
„Bleib so!“, befahl ich ihm, während ich mir seinen nackten Hintern ansah. Ich hatte entschieden, ihm eine ordentliche Tracht Prügel zu verabreichen, suchte nur noch nach einem geeigneten Hilfsmittel. Ich besaß natürlich weder eine Peitsche, noch etwas anderes in der Art, was man in jedem guten BDSM-Haushalt findet. In meiner Sporttasche fand sich jedoch leichtes Springseil aus Kunststoff, das sich hervorragend eignen sollte. Normalerweise nutzte ich es für meinen Sportkurs. Ich nahm es vierfach und stellte mich so hinter ihn, dass sein nackter Hintern in Reichweite war. Dann schlug ich einfach zu. Er zuckte und schrie beim zweiten Schlag laut auf, so laut, dass meine Nachbarn vermutlich dachten, er hätte sich mit dem Hammer auf den Daumen geschlagen. Ich nahm ein Kissen und legte es vor seinem Kopf ab. Dann zog ich an seinen Haaren, so dass er sich aufbäumte und schob es ihm unter den Kopf. „Schrei da rein, was sollen denn die Leute denken!“, herrschte ich ihn an und lies den Kopf auf das Kissen fallen.
Die beiden ersten Hiebe hatten bereits breite, rote Striemen hinterlassen. Ich weiß nicht warum, aber irgendwie hatte ich kein besonders großes Mitleid mit ihm. Ich setzte die Bestrafung fort und schlug mit dem Springseil erneut auf seinen nackten Hintern, vielleicht 10 oder 12 mal. Er zuckte bei jedem Schlag und ich sah, wie sein Hintern sich weiter verfärbte. Ich ließ es dann gut sein, und setzte mich neben ihn auf das Bett. Er hob den Kopf und sah mich mit einer Mischung aus Schmerz, Angst und Geilheit in seinem Gesicht an.
Ich fragte ihn, ob er seine Lektion gelernt habe, oder ich die Behandlung wiederholen müsse. Seine Antwort kam prompt und ohne zu zögern: Er habe seine Lektion auf jeden Fall gelernt und bat mich nicht weiter zu machen. Ich ließ ihn danach noch ein wenig vor dem Bett knien während ich den Laptop nahm und der Chat-Community berichtete, was vor sich gegangen war.
Dann befahl ich ihm, sich anzuziehen und vor meinem Zimmer zu warten. Mich hatte die Situation inzwischen so sehr angeturnt, dass ich mich selbstbefriedigen wollte, jedoch ohne, dass er etwas dazu tat oder gar zusehen durfte. Nachdem er mein Zimmer verlassen hatte, machte ich es mir mit einem kleinen Vibrator selbst. Ich kam schnell und so, dass er vor der Tür vermutlich hörte, was ich tat.
Nachdem ich mir Erleichterung verschafft hatte, machte ich mich frisch und ging danach ein Eis mit ihm essen. Während wir durch die Fußgängerzone spazierten, tätschelte ich ab und zu seinen Hintern und flüsterte ihm ins Ohr, ob es noch weh täte. Er zuckte jedes Mal ein wenig auf, sagte aber nichts.
Ich grinste und beschloss, mir fürs nächste Mal eine Reitpeitsche zu kaufen.

 

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