Erste Erfahrungen – Teil 2

Teil 2 meines Erfahrungsberichtes zu meinen ersten Erlebnissen als dominante Frau.
Teil 1 findet ihr hier.

Ich ließ ihn einige Tage zappeln, was zugegeben weniger an meiner Dominanz oder Boshaftigkeit gelegen hätte, als vielmehr daran, dass ich überhaupt keine Vorstellung davon hatte, wie ein zweites Treffen hätte ablaufen können.
Ich las in diesen Tagen relativ viel in entsprechenden Foren und lies mir Tipps von anderen Frauen geben, wie man mit devoten Männern umzugehen hatte. Nicht alle Ratschläge trafen meine persönlichen Vorstellungen, aber einige hilfreiche Hinweise konnte ich dennoch für mich verbuchen.
Ich wohnte damals in einer WG, meine Mitbewohnerin hielt sich allerdings für einige Wochen in England auf, um dort eine Sprachreise zu absolvieren. Ich entschied mich, um die Situation so gut wie möglich unter Kontrolle zu haben, ihn zu mir nach Hause einzuladen. Im Vorfeld hatten wir vereinbart, dass er, sobald er die Türschwelle überschritten hatte, alles zu tun und zu lassen hatte, was ich von ihm verlangte. Er war fünf Minuten vor der vereinbarten Zeit da und klingelte.
Ich nahm den Hörer der Gegensprechanlage und hielt mich knapp.
„Ja?“
„Ich bins.“, hörte ich am anderen Ende.
„Du bist zu früh. Du wirst warten.“, war meine kühle Antwort, bevor ich auf den Summer drückte. Die Wohnungstür öffnete ich jedoch noch nicht. Stattdessen beobachtete ich ihn durch den Spion, wie er vor meiner Tür wartete und auf und ab ging. Smartphones gab es damals noch nicht, heute hätte er vermutlich einfach mit seinem Telefon gesurft, aber damals hieß Warten noch Warten.
Nach einer Weile öffnete ich die Tür und fragte ihn, ob er hereinkommen wolle. Er bejahte mir etwas zu schnell, daher fragte ich ihn, ob er sich wirklich sicher sei.
Auch das bejahte er und ich ließ ihn ein.
Meine Unsicherheit verbarg ich so gut es ging. Damals kursierte ja das Gerücht, man solle sich bei Lampenfieber das Publikum nackt vorstellen, das würde helfen. Ich dachte mir, vorstellen sei gar nicht nötig, da ich wir ja vereinbart hatten, er müsse alles tun, was ich verlangte. Also befahl ich ihm knapp, sich auszuziehen.
„Jetzt schon?“, war seine Reaktion.
„Ja, jetzt schon. Und wenn du noch mal Widerworte gibst, dann schmeiße ich dich einfach raus.“
Eigentlich hätte es zickig klingen sollen, aber es kam wohl dominant an. Vermutlich, weil man manchmal auch das hört, was man hören will. Jedenfalls kam er meiner Aufforderung nach und entledigte sich seiner Kleidung. Bei der Unterhose zierte er sich ein wenig, aber als ich ihm klar machte, dass ich nackt meine, wenn ich nackt sage, zog er sie aus. Sein Penis war halb angeschwollen und hing auf halb acht, ansonsten war der Anblick aber durchaus annehmbar. Er war gut in Form und als ich ihm befahl, sich für mich um die eigene Achse zu drehen, konnte ich mich an seinem kleinen Hintern erfreuen.
Ich hatte nun also einen nackten, jungen Mann in meiner Wohnung, der sich meinen sadistischen und dominanten Gelüsten hinzugeben hatte. Ich ließ ihn zunächst mit dem Gesicht zur Wand neben der Tür zu meinem Zimmer niederknien. Dann setzte ich mich auf mein Bett und betrachtete ihn eine Weile.
Ich fragte ihn nach seinen Vorlieben und wollte wissen, wie er sich den Abend vorstellte. Er sagte, es sei an mir das zu entscheiden, ich könne mit ihm machen, wonach mir wäre.
Auch wenn mich seine Nacktheit deutlich sicherer machte, hatte ich wenig Ahnung, was ich mit ihm anstellen sollte. Ich hatte zwar Ideen, aber eine so richtige Vorstellung, was ich mit ihm machen konnte, hatte ich nicht. Allerdings hatte ich einen Einfall.
„Ich habe noch etwas zu schreiben.“, sagte ich, „es wird ein wenig Zeit in Anspruch nehmen. Aber mir gefällt, wie du dort in der Ecke kniest. Da dich aber nichts angeht, was ich schreibe, werde ich dir die Augen verbinden.“
Natürlich hätte ich ihm auch befehlen können, nicht zu mir zu schauen, aber ich wollte lieber sicher gehen, dass er nicht mitbekommt, was ich tue. Ich verband ihm also mit einem schwarzen Top von mir die Augen und ließ ihn weiter auf dem Boden knien.
Dann setzte ich mich an meinen Laptop und begab mich in einen Chatroom, der damals relativ lebendig war. Es war ein Sadomasochat. Heute bin ich da nicht mehr aktiv, aber damals war es eine der wenigen Seiten, auf denen man sich mit SMlern austauschen konnte. Ich schrieb, dass ich Anfängerin sei und einen nackten Mann mit verbundenen Augen bei mir im Zimmer habe, aber nicht wisse, was ich mit ihm tun solle.
Heute würde man mich vermutlich erst einmal als Fake oder Oberfake diffamieren, damals aber wurden Fragen im Internet noch ernsthaft und höflich beantwortet. Die Männer rieten mir, ihm weh zu tun, vor allem, ihn auszupeitschen und dann Fotos davon zu machen. Ich hatte allerdings keine Digitalkamera und fand diese Tipps auch eher hinderlich. Die Vorschläge der Damen waren brauchbarer. Ich sollte die Situation so gestalten, dass ich mich wohl fühle, oder dass ich mich amüsiere. Der Mann solle mich massieren, schlugen fast alle vor. Einige gingen weiter und waren der Auffassung, ich könne mich zum Orgasmus lecken lassen.
„Hast du schon mal geleckt?“, wollte ich von ihm wissen.
Er zögerte. Vermutlich überlegte er, ob er lügen oder die Wahrheit sagen sollte. Oder er dachte darüber nach, was ich wohl hören wollte.
„Nein.“, sagte er schließlich.
„Gut. Ich mag es nicht, wenn ich von Männern geleckt werde, die ihre Zunge schon in eine andere Frau gesteckt haben.“, erklärte ich. Diese Aussage entbehrte allerdings jeglicher Grundlage. Aber ich fand, es klang gut.
„Darf ich dich lecken?“, wollte er wissen.
„Du darfst mich ganz bestimmt nicht lecken!“, sprudelte es aus mir hervor, diese Aussage war sehr klar. Ich hatte nicht vor, ihn so schnell so nah an mich heranzulassen, geschweige denn, ihm zu gestatten seine Zunge in mich hineinzustecken.
Eine Dame fragte mich, ob ich schon einmal zugesehen hätte, wie ein Mann es sich macht. Es sei mitunter interessant. Ich sollte ihm aber verbieten zu kommen.
Mir gefiel der Gedanke zu sehen, wie er es ich vor meinen Augen macht. Die User in dem Chat empfahlen mir zudem, ihm zu verbieten, ohne meine ausdrückliche Erlaubnis zu ejakulieren.
Ich holte einen alten Holzstuhl, der früher vermutlich mal in einer Schule gestanden hatte und nun bei uns in der Küche stand, und stellte ihn in die Mitte meines Zimmers.
Dann befahl ich ihm aufzustehen und fasste seinen Arm, damit er nicht das Gleichgewicht verlor. Die Augen blieben verbunden, auch wenn er mit meinem schwarzen Top um den Kopf etwas albern aussah. Ich dirigierte ihn auf den Holzstuhl, den ich so aufgestellt hatte, dass ich von meinem Bett aus alles gut verfolgen konnte. Dann setzte ich mich aufs Bett und wies ihn an, es sich zu machen. Ich wollte zusehen, wie er seinen Schwanz hart machte und daran rieb. Gleichzeitig verbot ich ihm, abzuspritzen, wie die User des Chats es mir vorgeschlagen hatten.
Ich war gespannt, ob er es sich machen konnte, ohne die Beherrschung zu verlieren.

Ob er es geschafft hat, erfahrt ihr im dritten und letzten Teil meines Erfahrungsberichtes.

Teil drei folgt in Kürze!

 

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