Der Hitze des Sommers geschuldet… my favorite sadistic fantasy.

Der Sommer zeigt sich in unserem schönen Hamburg ja eher verhalten. Doch momentan bin ich nicht in Hamburg – und hier, wo ich mich gerade aufhalte, ist es sonnig, warm und selbst nachts fast tropisch.

Ausnahmsweise habe ich einmal überhaupt nichts zu tun und kann mich endlich wieder meinen boshaften, mitunter vielleicht sogar sadistischen Vorlieben widmen – und vor allem Euch wieder daran teilhaben lassen.

Der Anlass dazu war die Frage, ob sich eine meiner Lieblingsaktivitäten nicht mithilfe moderner Technologien visualisieren ließe. Die typischen KI-Bilder fand ich allerdings mehr als unbefriedigend – Ihr kennt diese Bilder ja alle … Aber nach einem Tag unter Palmen und mit dem MacBook auf dem Schoß lief es schon deutlich besser. Hier ein Bild, das dem Thema recht nahekommt.

Leider lässt sich die KI nicht darauf ein, die Szene so abzubilden, wie ich es befohlen habe; Ihr könnt Euch denken, dass der gut trainierte Mann, den die KI tatsächlich schon gut getroffen hat, keine Schuhe oder eine Boxershorts trägt, wenn ich eine Sporterziehung durchführe, sondern ich mich an seinem Anblick wie Gott ihn schuf erfreue!

Aber ansonsten ist das schon recht akurat, was ihr dort abgebildet seht.

Wenn ich es schriftlich wiedergeben müsste (oder besser wollte, ich muss natürlich gar nichts!) würde die letzte Unterweisung des Jünglings so beschreiben:

Er stand vor mir, nackt, seine Haut glänzte leicht im Licht, jede Linie seiner Muskeln zeichnete sich klar ab. Ich lehnte mich zurück auf das samtige Sofa, meine Beine elegant übereinandergeschlagen, und ließ meinen Blick genüsslich über seinen Körper wandern. Seine Nervosität war spürbar, doch darunter lag eine Bereitschaft, die mich innerlich lächeln ließ.

„Dreißig Liegestütze. Jetzt“, befahl ich, meine Stimme ruhig, aber unmissverständlich. Er begab sich sofort auf den Boden, seine Hände fanden Halt auf dem weichen Teppich, und er begann. Ich beobachtete ihn, fasziniert von der Anspannung seiner Schultern, dem Spiel seiner Muskeln bei jeder Bewegung. Es war ein Anblick, der mich erfreute – nicht nur die Kraft, sondern die Hingabe, mit der er meinen Anweisungen folgte.

„Tiefer“, sagte ich, als er bei der fünfzehnten Liegestütze war, meine Stimme ein seidiges Flüstern, das den Raum erfüllte. Er gehorchte, seine Bewegungen wurden präziser, aber ich sah das leichte Zittern in seinen Armen. Ich stand auf, schritt langsam um ihn herum, meine Finger strichen wie zufällig über die Lehne des Sessels, der neben ihm stand. „Du machst das für mich, nicht wahr?“ fragte ich, und meine Worte waren sowohl Herausforderung als auch Verlockung. Sein Atem ging schwerer, aber er nickte, ohne den Rhythmus zu unterbrechen.

Nach der dreißigsten Liegestütze sank er kurz auf die Knie, sein Brustkorb hob und senkte sich schnell. Ich trat näher, meine Augen glitten über die Schweißperlen, die über seine Haut liefen, und ein zufriedenes Lächeln spielte um meine Lippen. „Noch einmal. Dreißig“, sagte ich, meine Stimme unnachgiebig, aber mit einem Hauch von Wärme, der ihn antrieb. Er sah zu mir auf und ich hielt seinen Blick fest, ließ ihn spüren, dass ich jede Sekunde seiner Anstrengung genoss.

Er begann erneut, aber bei der zwanzigsten Liegestütze wurde sein Tempo langsamer, seine Arme zitterten stärker. „Komm schon“, flüsterte ich, kniete mich neben ihn, nahe genug, dass er die Wärme meines Atems spüren konnte. „Zeig mir, wie sehr du es willst.“ Seine Muskeln spannten sich an, aber bei der fünfundzwanzigsten gaben sie nach, und er sank keuchend auf den Teppich. Sein Körper glänzte, erschöpft, aber wunderschön in seiner Hingabe.

Ich beugte mich über ihn, meine Hand ruhte leicht auf seiner Schulter, eine Berührung, die sowohl Trost als auch Kontrolle vermittelte. Trost für sein Versagen, vor allem aber, für das was folgen würde.

„Oh, mein Liebling“, sagte ich, meine Stimme ein Flüstern, das den Raum erfüllte, „du weißt, dass ich mehr von dir erwarte.“ Ich trat näher, kniete mich neben ihn, nah genug, dass er die Wärme meines Körpers spüren konnte, aber mit einer Distanz, die meine Autorität unterstrich. Meine Hand schwebte über seiner Schulter, ohne ihn zu berühren, und ich sah, wie seine Muskeln unter meinem Blick leicht zitterten. „Wenn du meine Anweisungen nicht erfüllen kannst, muss ich dir beibringen, es besser zu machen.“

Er hob den Kopf, seine Augen suchten meine, unsicher, aber gehorsam. Ich liebte diesen Moment – die Mischung aus Erschöpfung und dem verzweifelten Wunsch, mir zu gefallen. „Steh auf“, befahl ich. Er rappelte sich auf, seine Bewegungen schwer, aber entschlossen. Als er stand, ließ ich meinen Blick erneut über seinen Körper gleiten, genoss die Art, wie er unter meiner Musterung standhielt, nackt und verletzlich, aber bereit, meinen Anforderungen zu entsprechen.

„Planken. Zwei Minuten“, sagte ich, meine Stimme unnachgiebig, aber mit einem Hauch von Verlockung. „Und diesmal wirst du es perfekt machen.“ Er nickte, senkte sich in die Plank-Position, seine Arme zitterten noch von den Liegestützen, aber er hielt die Haltung. Ich setzte mich auf das Sofa und beobachtete ihn. Die Anspannung in seinen Schultern, das leichte Beben seiner Muskeln – es war ein Anblick, der mich erfreute. „Haltung“, korrigierte ich, als seine Hüfte leicht absackte, meine Worte präzise und fordernd. Er straffte sich sofort, seine Atmung wurde schwerer, aber er kämpfte.

Nach einer Minute wurde das Zittern stärker, Schweiß tropfte auf den Teppich. „Du machst das für mich“, flüsterte ich, meine Stimme weich, aber mit einer Spur von Spott, die ihn antrieb. Doch bei der anderthalbten Minute gaben seine Ellbogen nach, und er sackte keuchend auf den Teppich, sein Körper ein Bild der Erschöpfung. Ich erhob mich langsam, schritt zu ihm und beugte mich über ihn, meine Augen glitten genüsslich über seine Gestalt. „Das war nicht gut genug“, sagte ich, meine Stimme ruhig, aber mit einer Schärfe, die keine Widerrede duldete. „Ein weiteres Versagen, mein Liebling. Und du weißt, dass ich so etwas nicht hinnehmen kann.“

Ich trat einen Schritt zurück, ließ meinen Blick genüsslich über seinen Körper gleiten, über die angespannten Muskeln, die im gedämpften Licht schimmerten. Seine Verletzlichkeit war ein Kunstwerk, das meine Kontrolle nur verstärkte. „Steh auf“, befahl ich, meine Stimme ruhig, aber mit einer Autorität, die keinen Widerspruch duldete. Er rappelte sich auf, seine Bewegungen schwer, aber gehorsam, und stand vor mir, nackt und offen, sein Atem unregelmäßig. Ich lächelte, ein wissendes, leicht spöttisches Lächeln, das seine Nervosität verstärkte.

„Du hast mich enttäuscht“, sagte ich, meine Worte bedacht, während ich langsam um ihn herumging, meine Sneaker machten ein leises Geräusch auf dem Holzboden. „Und Enttäuschungen haben Konsequenzen – Lektionen, die du nicht so schnell vergessen wirst.“ Ich blieb vor ihm stehen, meine Augen fixierten seine, und ich sah das leichte Zittern in seiner Haltung. „Knie dich hin“, befahl ich, meine Stimme weich, aber mit einem Unterton, der ihn sofort gehorchen ließ. Er sank auf die Knie, sein Körper angespannt, aber willig, während ich mich zu einem kleinen Tisch in der Ecke des Wohnzimmers begab.

Dort lag eine schlanke Reitgerte, ihr schwarzer Griff glatt in meiner Hand, die Spitze flexibel und bedrohlich. Ich nahm sie auf, ließ meine Finger über das Leder gleiten, während ich zu ihm zurückkehrte. Das leise Knistern der Gerte in meiner Hand erfüllte den Raum, und ich sah, wie sein Blick kurz zu ihr zuckte, bevor er wieder meine Augen suchte. „Auf alle Viere“, sagte ich, und er gehorchte, seine Augen folgten jeder meiner Bewegungen. „Das ist deine Strafe“, erklärte ich, meine Stimme ein verführerisches Versprechen, das die Spannung zwischen uns erhöhte. „Du wirst lernen, meine Erwartungen zu erfüllen.“

„Kopf runter, Hintern raus“, befahl ich, und er senkte seinen Oberkörper leicht, seine Hände ruhten vor ihm. Ich stellte mich hinter ihn, meine Bewegungen bedacht, und ließ die Gerte sanft über seinen Rücken gleiten, eine federleichte Berührung, die ihn erschauern ließ. „Zähl mit“, sagte ich, bevor ich die Gerte mit einem präzisen, kräftigen Schlag auf seinen Po niedersausen ließ. Der Schlag war scharf, ein spürbarer Schmerz, der ihn keuchen ließ, aber nicht übermäßig hart – gerade genug, um einen Eindruck zu hinterlassen. „Eins“, murmelte er, seine Stimme zittrig, aber gehorsam.

Ein zweiter Schlag folgte, ebenso kontrolliert, aber mit einer Intensität, die ihn zusammenzucken ließ. „Zwei“, kam seine Antwort, und ich sah, wie seine Muskeln sich anspannten, wie seine Haut leicht errötete, wo die Gerte getroffen hatte. Ich ließ die Gerte erneut niedergehen, jeder Schlag ein bewusster Akt der Disziplin, eine Lektion in Hingabe. „Drei“, keuchte er, und ich lächelte, zufrieden mit der Mischung aus Schmerz und Gehorsam, die in seiner Stimme mitschwang. Die Hiebe setzten sich fort, jeder kräftiger als der letzte, aber immer kontrolliert, bis wir bei zwanzig angelangt waren. Sein Atem ging schwer, seine Schultern zitterten, aber seine Augen, als er den Kopf hob, suchten meine – voller Demut, aber auch Entschlossenheit.

Ich legte die Gerte beiseite, trat näher und beugte mich über ihn. Meine Hand ruhte leicht auf seiner Schulter, eine Berührung, die Trost und Dominanz zugleich vermittelte. „Das war deine Lektion“, flüsterte ich, meine Stimme weich, aber unnachgiebig. „Schmerz lehrt, mein Liebling. Und beim nächsten Mal wirst du stärker sein – für mich.“

Ich wünsche Euch auch allen einen schönen, erfüllenden und inspirierenden Sommer. 😉

Eure Maria

Ps. Sagte ich schon, dass ich ein großes Faible für sadistische Sporterziehung habe?

Wie man dominante Frauen beschenkt

Dieses Jahr kommt Weihnachten wirklich mal plötzlich und unerwartet. Auf Befehl der Kanzlerin schließen die Geschäfte bereits 8 Tage vor Weihnachten ihre Pforten. Ich will über den Sinn oder Unsinn dieser Maßnahme gar kein Urteil fällen, da ich hier einen Femdom-Blog und keine Politische Talkshow betreibe.

Aber natürlich führt es dazu, dass der ein oder andere Mann entweder in letzter Minute ein schlechtes Geschenk für seine Angebetete gekauft hat, oder nun im Internet kurz davor steht, etwas falsches zu kaufen.

Ich möchte mich daher heute – auch aus gewissen Erfahrungen heraus – noch einmal mit dem Thema „Beschenken einer dominanten Frau“ beschäftigen, wobei das „dominant“ dabei eine eher untergeordnete Rolle spielt. Genaugenommen trifft das Geschriebene nämlich auch auf submissive Damen oder auch jede andere Vertreterin der holden Weiblichkeit zu.

Oft schreibe ich in meinen Artikeln, dass ich lediglich meine Gedanken teile und niemandem vorschreiben will, wie er die Dinge zu sehen hat. In diesem Fall bin ich da etwas strikter, insbesondere in Richtung der Männer, die das hier lesen sollten. Haltet Euch an die unten beschriebenen Grundsätze. Das ist ein Befehl. #strengerdominanterblic

Das richtige Mindset

Eine Frau erwartet bei einem Geschenk eines Mannes keine Steigerung des eigenen Materiellen Reichtums. Es mag natürlich Ausnahmen geben, aber der größte Teil der Damenwelt interessiert sich nicht für das Preisschild eines Geschenks. Das hat zur Folge, dass sich insbesondere solvente Männer nicht einfach mit einem möglichst teuren Gadget freikaufen können. Diamanten stellen natürlich eine Ausnahme dar, die sind immer richtig, sollten allerdings echt sein und eine gewisse Mindestgröße nicht unterschreiten! Aber da die wenigsten Männer mal eben bei Tiffanys für 25.000 Euro ein kleines Diamantcollier erwerben können, fallen die in aller Regel raus. Kommen wir also zurück zum eigentlichen Gedanken. Frauen interessieren sich nicht für den Preis eines Geschenkes. Ein Geschenk kann im Wesentlichen zwei Dinge aussagen. Entweder sagt es aus, der Mann hat sich Gedanken gemacht und mit den Wünschen und Träumen der Dame auseinandergesetzt. Oder es sagt aus, dass er kurz vor Torschluss nicht wusste, was er Besseres kaufen soll, sich also entsprechend keine Gedanken gemacht hat. Letzteres ist fatal, da es eine mangelnde Bindung zu der Dame seines Herzens belegt oder zumindest den Verdacht nährt, dass etwas in der zwischenmenschlichen Beziehung nicht stimmt.

Wenn wir uns diesen Umstand vergegenwärtigen, kommen wir zu dem Schluss, dass nicht das Geschenk selbst im Vordergrund unserer Bemühungen stehen sollte, sondern der Weg zum Geschenk.

Konkret bedeutet das, dass wir ein Geschenk aussuchen sollten, dass signalisiert, dass wir uns mit unserer Partnerin auseinandergesetzt haben. Was bewegt die Dame? Hat sie vielleicht ein neues Hobby angefangen? Hat sie einen lang gehegten Wunschtraum? Hört sie gerne eine bestimmte Musikrichtung? Nehmen wir einmal an, dass die Dame unseres Herzens gerne malt. Da bietet sich natürlich ein wertvoller Echthaarpinsel oder eine edle Ölfarbe als Geschenk an. Doch Vorsicht. Vielleicht malt sie gar nicht mit Öl oder nutzt eine Spachteltechnik und den Pinsel nur selten. Genau hier liegt die Chance für die Männerwelt. Um das passende Geschenk zu finden, muss man sich zwangsweise mit einem Thema auseinandersetzen, damit es nicht zu einem Fehlkauf kommt. Macht man hier seine Hausaufgaben, wird man nicht daneben greifen, sondern am Ende ein Geschenk haben, dass genau die Botschaft transportiert, die man(n) senden möchte: Du bist es mir wert, dass ich mir Zeit nehme und sehr viel Mühe gebe, das richtige Geschenk für Dich auszusuchen.

Verpackung und Karte

Zum guten Schluss möchte ich noch einige Formalien beleuchten, die das „drum herum“ betreffen. Hat man ein passendes Geschenk gefunden, sollte man die Gelegenheit nutzen, es liebevoll zu verpacken und eine handgeschriebene, stilvolle Karte beizulegen. Jetzt haben die Papeterien ja leider schon geschlossen, aber beim Geschenkpapier kann ich tatsächlich eine konkrete Produktempfehlung geben. Ich empfehle Florentiner-Papier. Das ist edel, stilvoll und ich habe noch niemanden getroffen, dem die besondere Wertigkeit nicht aufgefallen wäre. Beim Beschriften der Karte sollte man den Füller einem Kugelschreiber vorziehen.

Was schenkt man nicht?

Eigentlich sollte es sich nach den obigen Ausführungen von selbst verstehen, aber ich möchte noch einmal explizit darauf hinweisen, damit es nicht zu Missverständnissen kommt.

Sexuell anzügliche Sachen sind kein gutes Geschenk. Weder Sexspielzeug noch Unterwäsche sind ratsam. Natürlich mag es Ausnahmen geben, aber Unterwäsche zu verschenken kommt in aller Regel nicht gut an. Im BDSM-Bereich empfiehlt es sich, ebenfalls auf das Verschenken von Peitschen (so sie denn nicht mit Diamanten verziert sind, s.o.) oder ähnliches zu verzichten.

Gutscheine sollten ebenfalls vermieden werden. Sie sind stillos und sagen im Wesentlichen nur aus, dass man nicht früh genug damit begonnen hat, sich Gedanken zu machen. Fangt einfach rechtzeitig an. Weihnachten kommt (normalerweise) nicht überraschend.

Geschenke, die ihm mehr nützen als ihr, stehen ebenfalls auf keinem Wunschzettel. „Schatz, ich habe Dir einen neuen 60 Zoll Fernseher geschenkt, lass ihn uns direkt ins Wohnzimmer stellen und gemeinsam ausprobieren“, ist kein Satz, den eine Frau gerne hören möchte.

Ich hoffe, diese Gedanken bringen den ein oder anderen Mann beim Bemühen um das richtige Geschenk weiter.

Ich wünsche Euch eine möglichst stressfreie und im Rahmen der Umstände möglichst entspannte Weihnachten.

Eure Maria

Warum Corona keine Entschuldigung für Speck auf den Rippen ist.

„Wer jetzt nicht bloggt, ist tot.“

So etwas oder so etwas ähnliches wird sich vermutlich der ein oder andere Leser denken, wenn ein Blog trotz weltweiten Lockdowns in der Corona-Krise kein Update zu lesen ist. Nun, nicht ohne eine gewisse Berechtigung. Zumindest in meinem Fall ist es so, dass ich aktuell meine Zeit im Homeoffice verbringe. Ich habe zum Glück ein eigenes kleines Arbeitszimmer in meiner Wohnung, die man sich als klassischen „Hamburger Knochen“ vorstellen muss. Und natürlich – das kann ich nicht verleugnen – habe ich aktuell nicht mehr so viel zu tun. Ich bin im Personalbereich tätig und die Anzahl der Interviews, die ich aktuell führen muss, hält sich doch sehr in Grenzen.
Fazit: Ich habe Zeit, meinen Femdom-Blog mal wieder etwas mit Leben zu füllen. Die zweite gute Nachricht ist, dass ich nicht nur Zeit, sondern durchaus auch Lust habe, mich mit dem Thema BDSM geistig auseinanderzusetzen.  Mehr noch, die aktuelle Gesamtsituation hat durchaus eine gewisse Wirkung auf mich. Ich habe das Gefühl, nicht nur meine Dominanz, vor allem mein Sadismus erlebt gerade so eine Art Renaissance. Es ist zwar nicht so, dass dieser in der letzten Zeit verschwunden gewesen wäre, aber man kann durchaus sagen, dass er einige Zeit eher im Hintergrund vertreten war.
Ich weiß nicht, wie Ihr (die mitlesenden Damen) Euren Sadismus gestaltet, aber mir persönlich gefällt die Rolle der unnachgiebigen Sportlehrerin und Zuchtmeisterin. Ich habe einfach Freude daran, einen nackten Mann Liegestütze, Kniebeugen und andere Übungen machen zu lassen und ihm Schmerz zuzufügen, wenn er meinen Erwartungen nicht gerecht wird. Es gefällt mir, wenn er nach der Anstrengung erschöpft um Gnade bettelt, bevor ich seinen Kopf nehme und ihn zwischen meine Schenkel drücke, damit er mir mit seiner Zunge seine Dankbarkeit zeigen darf. Ich treffe mich von Zeit zu Zeit mit einem Jüngling, etwa 12 Jahre trennen uns. Er ist recht gut trainiert, hat wohl definierte Muskeln, ohne dass man ihn einen Bodybuilder nennen würde. Leider musste ich feststellen, dass er in der letzten Zeit etwas zu viel Speck auf die Rippen bekam. Bestimmt 5 – 7 Kilo, meinen seriösen Schätzungen nach zu urteilen. Der ein oder andere mag mich jetzt herzlos oder oberflächlich finden, aber seien wir ehrlich. Wenn sich eine attraktive Frau eines deutlich jüngeren Mannes für schöne Stunden annimmt, dann geht viel über die Optik. Die muss dann einfach stimmen. Und das tat sie hier nicht mehr.
Ich ließ ihn also zu mir kommen und sich entkleiden. Er musste sich vor mir im Wohnzimmer auf die Waage stellen. Sie zeigte ganze acht Kilo mehr als bei einer nachweihnachtlichen Kontrolle zu Beginn des Jahres. Ich konnte es mir nicht verkneifen, als ihn niederknien zu lassen und jedes Kilo mit einer saftige Backpfeife zu quittieren. Dann ließ ich ihn auf alle Viere gehen und Liegestütze machen. Ich erwartete 10 Liegestütze mehr, als bei seiner Höchstleistung von 43 Stück zu Beginn des Jahres. 53 sollten es werden. Er schaffte nur 29, bevor er schlaff zusammensackte und mich von unten wie ein Dackel ansah. Beim zweiten Anlauf waren es noch 13. Bei den Kniebeugen und Burpees sah es ähnlich düster aus. Ich muss zugeben, ich war fassungslos, wie man sich so gehen lassen konnte. Zu Hause kann man doch durchaus im kleinen Rahmen trainieren. Und für keine der Übungen, die ich abgefragt habe, benötigt man ein Fitness-Studio. Die anschließende Strafe war sicherlich denkwürdig. Ich ließ ihn zunächst eine halbe Stunde nackt mit dem Gesicht zur Wand in der Ecke auf dem Holzboden meines Wohnzimmers knien. Dann legte ich ihm Handschellen und Fußketten an, packte ihn im Nacken und legte ihn über die Lehne meines Ledersofas. Mit zwei Seilen fixierte ich die Verbindungskette der Fesselwerkzeuge mit Schlaufen, die ich diskret unter den Sofalehnen verschraubt habe, so dass die Bewegungsfreiheit des Burschen sich stark in Grenzen hielt. Normalerweise ordne ich für eine Züchtigung lediglich das Vorbeugen ohne Fesseln an, aber in diesem Fall griff ich auf die Fixierung zurück. Einen nackten Mann so ausgeliefert vor mir zu sehen, ist an sich schon ein Vergnügen. Dann holte ich den Rohrstock aus dem Schrank im Schlafzimmer, nahm Aufstellung und verabreichte dem Jungen eine Tracht Prügel, an die er sich sicherlich noch Jahre erinnern wird. Normalerweise bin ich gnädig und wärme das Gesäß mit einer weichen Peitsche auf. Aber mir war weder nach Weichheit noch Gnade zu Mute. Ich wollte seinen Schmerz, sein Leid und ich wollte Striemen sehen. Die ersten Hiebe nahm er mit zusammengebissenen Zähnen hin. Aber spätestens ein gezielter Hieb an den Pobacken vorbei auf die zarte Haut seiner Oberschenkel brachte ihn aus dem Konzept und er schrie laut auf, bevor er sich auf die Lippe biss. Ich ermahnte ihn, nicht zu schreien, die Nachbarn sollten schließlich nicht alles mitbekommen. Nach einigen Schlägen verlor er erneut die Beherrschung und gab abermals einen zu lauten Schrei von sich. Ich unterbrach die Züchtigung, nahm ein Geschirrhandtuch aus dem Wäscheschrank und knebelte ihn damit. Danach war zwar nicht Ruhe, aber ich glaube die Nachbarn konnten nicht mehr an meinem Spaß teilhaben. Ich ermahnte ihn, dass ich ihn in zwei Wochen wieder wiegen würde. Und wenn ich dann nicht mindestens 3 Kilo weniger auf der Waage vorfände, würde es ihm noch deutlich schlechter ergehen, als heute. Ich löste die Fixierung vom Sofa, aber ließ Hände und Füße gefesselt. Mir gefiel die eingeschränkte Bewegungsfreiheit. Und beim anschließenden Entspannungsprogramm benötigte ohnehin nur ein Körperteil eine gewisse Bewegungsfreiheit. Seine Zunge.

Viele Grüße,

Eure Maria

Ps. Dienstag ist Wiegetag, ich bin sehr gespannt. Übrigens habe ich vor Jahren mal einen Artikel für Elisabeth Steinhaus FLR-Blog geschrieben. Hier könnt ihr den lesen.

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BDSM und Medien: Artikel im SPON

Dem ein oder anderen Leser (w/m/d) meines Blogs wird es nicht entgangen sein, ich verbringe meine Freizeit mitunter damit, Männer auszupeitschen. Seit früher Jugend hatte ich diesen Drang, dem ich seit meiner späteren Jugend irgendwann nachgab und ihm seitdem mit Wonne nachgehe. Und natürlich reift mit der Zeit die Erkenntnis, dass BDSM vergleichsweise verbreitet ist.

Dieser Gastbeitrag einer Sadomasochistin (oder Artverwandt, so genau wird da gar nicht drauf eingegangen) auf Spiegel Online stellt nun die Frage danach, ob BDSM nicht analog zur Homosexualität auch als eine sexuelle Ausprägung anerkannt sein sollte. Die Autorin kommt nach reiflicher Überlegung zu dem Schluss, es müsse so sein. Widersprochen wird ihr in diesem Punkt von der Neuen Züricher Zeitung.

Ich kann beiden Argumentationslinien nur bedingt folgen, wobei ich jedoch im Ergebnis auch dazu komme, dass BDSM keine noch breitere Lobby braucht. Denn BDSM ist – auch wenn es viele anders sehen mögen – ein Sammelbegriff für sexuelle Praktiken die vor allem die Art beschreiben, wie zwei Menschen sich sexuell betätigen. Homosexualität oder auch Heterosexualität ist vor allem etwas, was die Partnerwahl beeinflusst. Die Autorin bei Spiegel Online versucht nun, eine Brücke zu schlagen und argumentiert, ihre “Kinks” würden sie in der Partnerwahl dermaßen einengen, dass sie ohne eine Anerkennung von BDSM als sexuelle Ausrichtungen erhebliche Nachteile bei der Partnerwahl hätte. Gelingen will dieser Gedankensprung nicht ganz, zumal er auch nicht einleuchtet. Denn wie man es auch dreht und wendet: Ihre Forderung ergibt keinen Sinn. Denn die Einengung ihrer Partnerwahl nimmt sie bewusst oder unbewusst selbst vor. Eine Lobby oder mehr Gehört würden ihr schlicht nichts nützen. Denn der Leidensdruck, den BDSMler haben, ist bei weitem niedriger als der von heimlichen Homosexuellen. Es ist keine Einengung, BDSM diskret auszuleben. Im Gegenteil. Es ist ein Akt der Rücksichtnahme, wenn ich einem Mann einen Knebel vor einer Züchtigung verpasse, damit er nicht mit seinem Geschrei die Nachbarn vergrault. Und diese Rücksichtnahme ist aus meiner Sicht auch absolut das richtige Verhalten. Das Internet hat uns in die Lage versetzt, sehr einfach und diskret den richtigen Spielpartner, Lebenspartner oder Lebensabschnittsgefährten zu finden. Wir brauchen keinen Verband, der BDSM institutionalisiert und am besten noch damit anfängt, irgendwelche Gesetze mitzuschreiben oder Siegel zu vergeben. Übrigens: Wer sich in der Politikszene ein wenig auskennt weiß, dass “wir” dort so oder so schon überrepräsentiert und mehr als gut vertreten werden. Glaubt mir!

Eure Maria

Kurzer Review: Mercy Mistress

Liebe Leserinnen und Leser meines Femdom-Blogs,

inzwischen habe ich die Serie Mercy Mistress komplett gesehen und darüber nachgedacht, was ich darüber schreiben sollte.
Ich möchte nicht zu viel zur Handlung verraten, da die Serie bzw. die einzelnen Abschnitte sehr kurz sind.

Ich fange mal mit dem Positiven an. Generell mag ich die Optik sehr und als bekennende Nutzerin eines Rohrstocks finde ich natürlich die Caning-Szene sehr ansprechend, auch wenn sie etwas kühl daher kommt. Außerdem hat mir der Aspekt der Ehrlichkeit sehr gut gefallen, also vor allem die Szene, in der sie ihn auffordert, seinen Dates klar zu sagen, worauf er steht. Das ist ja auch eine der Hauptempfehlungen in Sachen Partnersuche.

Im Grundsatz muss man allerdings schon sagen, dass die Dialoge mitunter etwas hölzern sind und die Qualität eben die einer Web-Serie ist. Es ist für mich eher eine Art Kunst-Projekt-Versuch zum Thema BDSM als eine echte Serie. Etwas weit hergeholt – und auch aufgrund es sehr jungen asiatischen Schauspielers fragwürdig in der Produktion – fand ich den Aspekt der Entstehung des Fetisches des Protagonisten. Ich glaube generell eher nicht daran, dass BDSM durch ein bestimmtes “Schlüsselerlebnis” getriggert wird bzw. eine solche Neigung durch bestimmte Erlebnisse entsteht. Ich bin eher eine Verfechterin der Theorie, dass so etwas von uns selbst, also aus dem Innersten kommt. Man könnte auch sagen, ich gehe von etwas Genetischem aus.

Mein Fazit:

Mir hat die Serie vor allem mal wieder vor Augen geführt, wie wenig hochwertige BDSM – Filme bzw. Serien es gibt und wie schön es wäre, wenn sich dem Thema öfter angenommen wird. So lange dem nicht so ist, kann man auf jeden Fall einen Blick riskieren.

Viele Grüße,

Eure Maria

 

 

Ästhetische Femdom Serie auf Youtube

Liebe Freunde weiblicher Dominanz,

manchmal surfe ich durch die weiten des Internets auch auf internationalen BDSM-Seiten. Dabei stieß ich auf einen Artikel über eine unabhängige Webserie, die auf Youtube läuft. Ich habe sie mir noch nicht komplett ansehen können, eine gewisse Begeisterung für den Ersteindruck kann ich aber nicht verneinen. Vor allem die Ästhetik und Optik der Serie spricht mich sehr an.

Ein kleiner Eindruck

Achtung: Nicht im Büro anschauen, wenn man keine seltsamen Fragen beantworten möchte.

Natürlich werde ich mir die Serie in der nächsten Zeit noch in Gänze anschauen und dann einen vollständigen Bericht schreiben, aber generell bin ich der Meinung, jede oder jeder solle sich selbst ein Bild machen.

Die Serie ist für Youtube-Verhältnisse recht explizit in der Darstellung.  Natürlich findet man auf entsprechenden Portalen deutlich plastischere Darstellungen, aber ich finde für auch für eine Indi – Produktion, dass man hier den richtigen Mittelweg zwischen Ästhetik und Deutlichkeit gefunden hat.

Viele Grüße, Eure Maria

Bevor es mit den Vorsätzen wieder einbricht…

Liebe Freunde weiblicher Dominanz,

natürlich muss ich einen kleinen Disclaimer vorausschicken, da die Trennung von Spiel und Alltag in vielen Bereichen sinnvoll ist und eher die Regel als die Ausnahme sein sollte. Also: Weibliche Dominanz zu stark in den Alltag zu intrigieren ist ein starker Eingriff in die Rechte des Mannes sein, auf die Freiwilligkeit ist jederzeit zu achten ,sonst wird es schnell pathologisch.

So, nachdem wir die Formalie erfüllt haben, mal zum Ernst des Lebens. Die wenigsten Frauen mögen schwabbelige Männer. Das schließt dominante Frauen natürlich mit ein. Vor dem Hintergrund möchte ich noch einmal auf einen Gastbeitrag hinweisen, den ich vor einiger Zeit für den FLR Blog von Elisabeth geschrieben habe.

Gerade zu Beginn des Jahres sollte man die Gelegenheit nutzen, die Zügel etwas anzuziehen.

Hier geht es zum Beitrag.

Eure Maria

Ps. Beim Thema Sport und Fitness darf Frau den Mann ruhig etwas härter rannehmen, natürlich nur wenn der allgemeine Gesundheitszustand es zulässt, aber das gilt ja generell bei allen körperlichen und BDSM-Aktivitäten.

Dominante Frauen: Das sagt die Statistik

Liebe Freunde weiblicher Dominanz,

viele Männer haben sich bei der (oft vergeblichen Suche) nach einer dominanten Frau vermutlich schon öfter die Frage gestellt, wie viele Frauen überhaupt sadistische oder dominante Fantasien haben.

Vielleicht gibt mein neuer Artikel hierzu ja Aufschluss, in der ich der Frage nach der Statistik einmal nachgegangen bin.
Ich wünsche Euch allen viel Vergnügen beim Lesen.

Hier geht es direkt zum Artikel.

Eure Maria

Warum ich nicht immer alles beantworte

Liebe Besucher meines Femdom Blogs,

ich habe länger schon keine Anfragen mehr aus meiner Mailbox kommentiert, da diese recht gut gefüllt war und ich nicht die Muse hatte, die wichtigen von den unwichtigen Anfragen zu trennen. So hat sich ein gut 6-monatiger Rückstand aufgebaut, den ich heute mal abgearbeitet habe.
Mir ist natürlich bewusst, dass sich der ein oder andere motiviert fühlt, mir zu schreiben, um ein engeres Verhältnis aufzubauen. Ich habe sehr viele Nachrichten bekommen, die in die Richtung “Darf ich mich bewerben” gehen. Diese Frage muß ich allerdings leider mit “NEIN!” beantworten. Ich mache diesen Blog vor allem um Informationen bereitzustellen, vielleicht auch zur Selbstreflexion und vor allem um Anfängern zu helfen. Er ist aber kein Köder um devote Männer anzulocken.
Ich freue mich immer über Feedback, aber bitte darum, dass ich keine Bewerbungen bekomme, die mein Postfach verstopfen und wo dann die Fragen von Anfängerinnen untergehen. (Was leider auch vorkommen kann). Ich beantworte Bewerbungen, auch die höflichen, in aller Regel nicht.

Ansonsten empfehle ich immer einen Blick auf den Artikel zum Thema Partnersuche.

Darüber hinaus freue ich mich aber natürlich über jede Art von konstruktivem Feedback zu meinem Femdom-Blog.

Viele Grüße,

Eure Maria

Neuer Artikel: Keine Angst vor dem Gebrauch des Rohrstocks

Liebe Leser meines Femdom-Blogs,

wie versprochen erscheint heute ein Artikel mit Gedanken zum Thema körperliche Züchtigung des Mannes. Wobei es eher darum geht, welche Hemmungen Frauen beim Gebrauch von Zuchtmitteln gegenüber von Männern haben. Ihr findet ihn in der Artikelübersicht und natürlich unter folgendem Link:

Keine Angst vor dem Gebrauch des Rohrstocks

Viel Spass beim Lesen.

Eure Maria