Warum Corona keine Entschuldigung für Speck auf den Rippen ist.

„Wer jetzt nicht bloggt, ist tot.“

So etwas oder so etwas ähnliches wird sich vermutlich der ein oder andere Leser denken, wenn ein Blog trotz weltweiten Lockdowns in der Corona-Krise kein Update zu lesen ist. Nun, nicht ohne eine gewisse Berechtigung. Zumindest in meinem Fall ist es so, dass ich aktuell meine Zeit im Homeoffice verbringe. Ich habe zum Glück ein eigenes kleines Arbeitszimmer in meiner Wohnung, die man sich als klassischen „Hamburger Knochen“ vorstellen muss. Und natürlich – das kann ich nicht verleugnen – habe ich aktuell nicht mehr so viel zu tun. Ich bin im Personalbereich tätig und die Anzahl der Interviews, die ich aktuell führen muss, hält sich doch sehr in Grenzen.
Fazit: Ich habe Zeit, meinen Femdom-Blog mal wieder etwas mit Leben zu füllen. Die zweite gute Nachricht ist, dass ich nicht nur Zeit, sondern durchaus auch Lust habe, mich mit dem Thema BDSM geistig auseinanderzusetzen.  Mehr noch, die aktuelle Gesamtsituation hat durchaus eine gewisse Wirkung auf mich. Ich habe das Gefühl, nicht nur meine Dominanz, vor allem mein Sadismus erlebt gerade so eine Art Renaissance. Es ist zwar nicht so, dass dieser in der letzten Zeit verschwunden gewesen wäre, aber man kann durchaus sagen, dass er einige Zeit eher im Hintergrund vertreten war.
Ich weiß nicht, wie Ihr (die mitlesenden Damen) Euren Sadismus gestaltet, aber mir persönlich gefällt die Rolle der unnachgiebigen Sportlehrerin und Zuchtmeisterin. Ich habe einfach Freude daran, einen nackten Mann Liegestütze, Kniebeugen und andere Übungen machen zu lassen und ihm Schmerz zuzufügen, wenn er meinen Erwartungen nicht gerecht wird. Es gefällt mir, wenn er nach der Anstrengung erschöpft um Gnade bettelt, bevor ich seinen Kopf nehme und ihn zwischen meine Schenkel drücke, damit er mir mit seiner Zunge seine Dankbarkeit zeigen darf. Ich treffe mich von Zeit zu Zeit mit einem Jüngling, etwa 12 Jahre trennen uns. Er ist recht gut trainiert, hat wohl definierte Muskeln, ohne dass man ihn einen Bodybuilder nennen würde. Leider musste ich feststellen, dass er in der letzten Zeit etwas zu viel Speck auf die Rippen bekam. Bestimmt 5 – 7 Kilo, meinen seriösen Schätzungen nach zu urteilen. Der ein oder andere mag mich jetzt herzlos oder oberflächlich finden, aber seien wir ehrlich. Wenn sich eine attraktive Frau eines deutlich jüngeren Mannes für schöne Stunden annimmt, dann geht viel über die Optik. Die muss dann einfach stimmen. Und das tat sie hier nicht mehr.
Ich ließ ihn also zu mir kommen und sich entkleiden. Er musste sich vor mir im Wohnzimmer auf die Waage stellen. Sie zeigte ganze acht Kilo mehr als bei einer nachweihnachtlichen Kontrolle zu Beginn des Jahres. Ich konnte es mir nicht verkneifen, als ihn niederknien zu lassen und jedes Kilo mit einer saftige Backpfeife zu quittieren. Dann ließ ich ihn auf alle Viere gehen und Liegestütze machen. Ich erwartete 10 Liegestütze mehr, als bei seiner Höchstleistung von 43 Stück zu Beginn des Jahres. 53 sollten es werden. Er schaffte nur 29, bevor er schlaff zusammensackte und mich von unten wie ein Dackel ansah. Beim zweiten Anlauf waren es noch 13. Bei den Kniebeugen und Burpees sah es ähnlich düster aus. Ich muss zugeben, ich war fassungslos, wie man sich so gehen lassen konnte. Zu Hause kann man doch durchaus im kleinen Rahmen trainieren. Und für keine der Übungen, die ich abgefragt habe, benötigt man ein Fitness-Studio. Die anschließende Strafe war sicherlich denkwürdig. Ich ließ ihn zunächst eine halbe Stunde nackt mit dem Gesicht zur Wand in der Ecke auf dem Holzboden meines Wohnzimmers knien. Dann legte ich ihm Handschellen und Fußketten an, packte ihn im Nacken und legte ihn über die Lehne meines Ledersofas. Mit zwei Seilen fixierte ich die Verbindungskette der Fesselwerkzeuge mit Schlaufen, die ich diskret unter den Sofalehnen verschraubt habe, so dass die Bewegungsfreiheit des Burschen sich stark in Grenzen hielt. Normalerweise ordne ich für eine Züchtigung lediglich das Vorbeugen ohne Fesseln an, aber in diesem Fall griff ich auf die Fixierung zurück. Einen nackten Mann so ausgeliefert vor mir zu sehen, ist an sich schon ein Vergnügen. Dann holte ich den Rohrstock aus dem Schrank im Schlafzimmer, nahm Aufstellung und verabreichte dem Jungen eine Tracht Prügel, an die er sich sicherlich noch Jahre erinnern wird. Normalerweise bin ich gnädig und wärme das Gesäß mit einer weichen Peitsche auf. Aber mir war weder nach Weichheit noch Gnade zu Mute. Ich wollte seinen Schmerz, sein Leid und ich wollte Striemen sehen. Die ersten Hiebe nahm er mit zusammengebissenen Zähnen hin. Aber spätestens ein gezielter Hieb an den Pobacken vorbei auf die zarte Haut seiner Oberschenkel brachte ihn aus dem Konzept und er schrie laut auf, bevor er sich auf die Lippe biss. Ich ermahnte ihn, nicht zu schreien, die Nachbarn sollten schließlich nicht alles mitbekommen. Nach einigen Schlägen verlor er erneut die Beherrschung und gab abermals einen zu lauten Schrei von sich. Ich unterbrach die Züchtigung, nahm ein Geschirrhandtuch aus dem Wäscheschrank und knebelte ihn damit. Danach war zwar nicht Ruhe, aber ich glaube die Nachbarn konnten nicht mehr an meinem Spaß teilhaben. Ich ermahnte ihn, dass ich ihn in zwei Wochen wieder wiegen würde. Und wenn ich dann nicht mindestens 3 Kilo weniger auf der Waage vorfände, würde es ihm noch deutlich schlechter ergehen, als heute. Ich löste die Fixierung vom Sofa, aber ließ Hände und Füße gefesselt. Mir gefiel die eingeschränkte Bewegungsfreiheit. Und beim anschließenden Entspannungsprogramm benötigte ohnehin nur ein Körperteil eine gewisse Bewegungsfreiheit. Seine Zunge.

Viele Grüße,

Eure Maria

Ps. Dienstag ist Wiegetag, ich bin sehr gespannt. Übrigens habe ich vor Jahren mal einen Artikel für Elisabeth Steinhaus FLR-Blog geschrieben. Hier könnt ihr den lesen.

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BDSM und Medien: Artikel im SPON

Dem ein oder anderen Leser (w/m/d) meines Blogs wird es nicht entgangen sein, ich verbringe meine Freizeit mitunter damit, Männer auszupeitschen. Seit früher Jugend hatte ich diesen Drang, dem ich seit meiner späteren Jugend irgendwann nachgab und ihm seitdem mit Wonne nachgehe. Und natürlich reift mit der Zeit die Erkenntnis, dass BDSM vergleichsweise verbreitet ist.

Dieser Gastbeitrag einer Sadomasochistin (oder Artverwandt, so genau wird da gar nicht drauf eingegangen) auf Spiegel Online stellt nun die Frage danach, ob BDSM nicht analog zur Homosexualität auch als eine sexuelle Ausprägung anerkannt sein sollte. Die Autorin kommt nach reiflicher Überlegung zu dem Schluss, es müsse so sein. Widersprochen wird ihr in diesem Punkt von der Neuen Züricher Zeitung.

Ich kann beiden Argumentationslinien nur bedingt folgen, wobei ich jedoch im Ergebnis auch dazu komme, dass BDSM keine noch breitere Lobby braucht. Denn BDSM ist – auch wenn es viele anders sehen mögen – ein Sammelbegriff für sexuelle Praktiken die vor allem die Art beschreiben, wie zwei Menschen sich sexuell betätigen. Homosexualität oder auch Heterosexualität ist vor allem etwas, was die Partnerwahl beeinflusst. Die Autorin bei Spiegel Online versucht nun, eine Brücke zu schlagen und argumentiert, ihre “Kinks” würden sie in der Partnerwahl dermaßen einengen, dass sie ohne eine Anerkennung von BDSM als sexuelle Ausrichtungen erhebliche Nachteile bei der Partnerwahl hätte. Gelingen will dieser Gedankensprung nicht ganz, zumal er auch nicht einleuchtet. Denn wie man es auch dreht und wendet: Ihre Forderung ergibt keinen Sinn. Denn die Einengung ihrer Partnerwahl nimmt sie bewusst oder unbewusst selbst vor. Eine Lobby oder mehr Gehört würden ihr schlicht nichts nützen. Denn der Leidensdruck, den BDSMler haben, ist bei weitem niedriger als der von heimlichen Homosexuellen. Es ist keine Einengung, BDSM diskret auszuleben. Im Gegenteil. Es ist ein Akt der Rücksichtnahme, wenn ich einem Mann einen Knebel vor einer Züchtigung verpasse, damit er nicht mit seinem Geschrei die Nachbarn vergrault. Und diese Rücksichtnahme ist aus meiner Sicht auch absolut das richtige Verhalten. Das Internet hat uns in die Lage versetzt, sehr einfach und diskret den richtigen Spielpartner, Lebenspartner oder Lebensabschnittsgefährten zu finden. Wir brauchen keinen Verband, der BDSM institutionalisiert und am besten noch damit anfängt, irgendwelche Gesetze mitzuschreiben oder Siegel zu vergeben. Übrigens: Wer sich in der Politikszene ein wenig auskennt weiß, dass “wir” dort so oder so schon überrepräsentiert und mehr als gut vertreten werden. Glaubt mir!

Eure Maria

Kurzer Review: Mercy Mistress

Liebe Leserinnen und Leser meines Femdom-Blogs,

inzwischen habe ich die Serie Mercy Mistress komplett gesehen und darüber nachgedacht, was ich darüber schreiben sollte.
Ich möchte nicht zu viel zur Handlung verraten, da die Serie bzw. die einzelnen Abschnitte sehr kurz sind.

Ich fange mal mit dem Positiven an. Generell mag ich die Optik sehr und als bekennende Nutzerin eines Rohrstocks finde ich natürlich die Caning-Szene sehr ansprechend, auch wenn sie etwas kühl daher kommt. Außerdem hat mir der Aspekt der Ehrlichkeit sehr gut gefallen, also vor allem die Szene, in der sie ihn auffordert, seinen Dates klar zu sagen, worauf er steht. Das ist ja auch eine der Hauptempfehlungen in Sachen Partnersuche.

Im Grundsatz muss man allerdings schon sagen, dass die Dialoge mitunter etwas hölzern sind und die Qualität eben die einer Web-Serie ist. Es ist für mich eher eine Art Kunst-Projekt-Versuch zum Thema BDSM als eine echte Serie. Etwas weit hergeholt – und auch aufgrund es sehr jungen asiatischen Schauspielers fragwürdig in der Produktion – fand ich den Aspekt der Entstehung des Fetisches des Protagonisten. Ich glaube generell eher nicht daran, dass BDSM durch ein bestimmtes “Schlüsselerlebnis” getriggert wird bzw. eine solche Neigung durch bestimmte Erlebnisse entsteht. Ich bin eher eine Verfechterin der Theorie, dass so etwas von uns selbst, also aus dem Innersten kommt. Man könnte auch sagen, ich gehe von etwas Genetischem aus.

Mein Fazit:

Mir hat die Serie vor allem mal wieder vor Augen geführt, wie wenig hochwertige BDSM – Filme bzw. Serien es gibt und wie schön es wäre, wenn sich dem Thema öfter angenommen wird. So lange dem nicht so ist, kann man auf jeden Fall einen Blick riskieren.

Viele Grüße,

Eure Maria

 

 

Ästhetische Femdom Serie auf Youtube

Liebe Freunde weiblicher Dominanz,

manchmal surfe ich durch die weiten des Internets auch auf internationalen BDSM-Seiten. Dabei stieß ich auf einen Artikel über eine unabhängige Webserie, die auf Youtube läuft. Ich habe sie mir noch nicht komplett ansehen können, eine gewisse Begeisterung für den Ersteindruck kann ich aber nicht verneinen. Vor allem die Ästhetik und Optik der Serie spricht mich sehr an.

Ein kleiner Eindruck

Achtung: Nicht im Büro anschauen, wenn man keine seltsamen Fragen beantworten möchte.

Natürlich werde ich mir die Serie in der nächsten Zeit noch in Gänze anschauen und dann einen vollständigen Bericht schreiben, aber generell bin ich der Meinung, jede oder jeder solle sich selbst ein Bild machen.

Die Serie ist für Youtube-Verhältnisse recht explizit in der Darstellung.  Natürlich findet man auf entsprechenden Portalen deutlich plastischere Darstellungen, aber ich finde für auch für eine Indi – Produktion, dass man hier den richtigen Mittelweg zwischen Ästhetik und Deutlichkeit gefunden hat.

Viele Grüße, Eure Maria

Bevor es mit den Vorsätzen wieder einbricht…

Liebe Freunde weiblicher Dominanz,

natürlich muss ich einen kleinen Disclaimer vorausschicken, da die Trennung von Spiel und Alltag in vielen Bereichen sinnvoll ist und eher die Regel als die Ausnahme sein sollte. Also: Weibliche Dominanz zu stark in den Alltag zu intrigieren ist ein starker Eingriff in die Rechte des Mannes sein, auf die Freiwilligkeit ist jederzeit zu achten ,sonst wird es schnell pathologisch.

So, nachdem wir die Formalie erfüllt haben, mal zum Ernst des Lebens. Die wenigsten Frauen mögen schwabbelige Männer. Das schließt dominante Frauen natürlich mit ein. Vor dem Hintergrund möchte ich noch einmal auf einen Gastbeitrag hinweisen, den ich vor einiger Zeit für den FLR Blog von Elisabeth geschrieben habe.

Gerade zu Beginn des Jahres sollte man die Gelegenheit nutzen, die Zügel etwas anzuziehen.

Hier geht es zum Beitrag.

Eure Maria

Ps. Beim Thema Sport und Fitness darf Frau den Mann ruhig etwas härter rannehmen, natürlich nur wenn der allgemeine Gesundheitszustand es zulässt, aber das gilt ja generell bei allen körperlichen und BDSM-Aktivitäten.

Dominante Frauen: Das sagt die Statistik

Liebe Freunde weiblicher Dominanz,

viele Männer haben sich bei der (oft vergeblichen Suche) nach einer dominanten Frau vermutlich schon öfter die Frage gestellt, wie viele Frauen überhaupt sadistische oder dominante Fantasien haben.

Vielleicht gibt mein neuer Artikel hierzu ja Aufschluss, in der ich der Frage nach der Statistik einmal nachgegangen bin.
Ich wünsche Euch allen viel Vergnügen beim Lesen.

Hier geht es direkt zum Artikel.

Eure Maria

Warum ich nicht immer alles beantworte

Liebe Besucher meines Femdom Blogs,

ich habe länger schon keine Anfragen mehr aus meiner Mailbox kommentiert, da diese recht gut gefüllt war und ich nicht die Muse hatte, die wichtigen von den unwichtigen Anfragen zu trennen. So hat sich ein gut 6-monatiger Rückstand aufgebaut, den ich heute mal abgearbeitet habe.
Mir ist natürlich bewusst, dass sich der ein oder andere motiviert fühlt, mir zu schreiben, um ein engeres Verhältnis aufzubauen. Ich habe sehr viele Nachrichten bekommen, die in die Richtung “Darf ich mich bewerben” gehen. Diese Frage muß ich allerdings leider mit “NEIN!” beantworten. Ich mache diesen Blog vor allem um Informationen bereitzustellen, vielleicht auch zur Selbstreflexion und vor allem um Anfängern zu helfen. Er ist aber kein Köder um devote Männer anzulocken.
Ich freue mich immer über Feedback, aber bitte darum, dass ich keine Bewerbungen bekomme, die mein Postfach verstopfen und wo dann die Fragen von Anfängerinnen untergehen. (Was leider auch vorkommen kann). Ich beantworte Bewerbungen, auch die höflichen, in aller Regel nicht.

Ansonsten empfehle ich immer einen Blick auf den Artikel zum Thema Partnersuche.

Darüber hinaus freue ich mich aber natürlich über jede Art von konstruktivem Feedback zu meinem Femdom-Blog.

Viele Grüße,

Eure Maria

Neuer Artikel: Keine Angst vor dem Gebrauch des Rohrstocks

Liebe Leser meines Femdom-Blogs,

wie versprochen erscheint heute ein Artikel mit Gedanken zum Thema körperliche Züchtigung des Mannes. Wobei es eher darum geht, welche Hemmungen Frauen beim Gebrauch von Zuchtmitteln gegenüber von Männern haben. Ihr findet ihn in der Artikelübersicht und natürlich unter folgendem Link:

Keine Angst vor dem Gebrauch des Rohrstocks

Viel Spass beim Lesen.

Eure Maria

 

Neuer Artikel online: Partnersuche

Liebe Freunde der weiblichen Dominanz,

ich weiß, es ist in den letzten Wochen und Monaten sehr ruhig um meinen Blog geworden. Ich könnte berufliche Gründe vorschieben oder mich dahingehend einlassen, dass ich viel zu tun hatte. Dem war aber nicht so. Der wahre Grund für meine Zurückhaltung bei der Pflege dieses Femdom-Blogs war schlicht und einfach der, dass ich keine Lust hatte, etwas zu schreiben. Man könnte auch sagen, dass ich etwas Urlaub vom Bloggen brauchte und/oder wollte. Auch was das Beantworten von Nachrichten angeht, so habe ich einen kleinen Rückstand aufgebaut, den ich aber inzwischen weitestgehend aufgeholt haben dürfte.

Doch jetzt, wo die Sonne wieder scheint und der Himmel in sattem Blau erstrahlt, habe ich wieder mehr Muse, mich mit einem Glas Wein und dem Laptop auf den Knien auf den Balkon zu setzen und mich der Pflege meines Blogs zu widmen. Ich hatte vor Jahren schon mal einen kleinen Artikel in meinem alten Blog zum Thema “Partnersuche im Internet” geschrieben, den ich für den Anfang etwas aufpoliert habe und der nun in der Artikel-Bibliothek zu finden ist. Natürlich könnt ihr auch direkt zum Artikel gelangen, in dem hier diesem Link folgt.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen. Aktuell arbeite ich außerdem an einem kleinen Artikel zum Thema körperliche Züchtigung des Mannes, der demnächst erscheinen wird.

Viele Grüße,

Eure Maria

Femdom-Werbung

Frohe Festtage!

Liebe Leser meines Femdom-Blogs,

etwas verspätet zwar (das echte Leben mit Freunden und Familie ging vor) aber immer noch rechtzeitig möchte ich Euch allen ein ruhiges und frohes Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen.

Mein Blog über weibliche Dominanz hat 2017 erste Konturen angenommen, das Grundgerüst steht inzwischen und hat sich bereits bewährt. Die ersten Artikel sind online und ich bin guten Mutes, dass 2018 das Jahr wird, in dem dieser Blog mit Inhalt und Leben gefüllt wird. BDSM- bzw. Femdom – Themen, die man aufarbeiten könnte, gibt es ja genug. Das Thema Partnersuche ist sicherlich einen Artikel wert, genau so wie ein ausführlicher Artikel über Spielarten wie Spanking (oder die entsprechend härteren Varianten mit Rohrstock und Peitsche) oder anderer schmerzhafter Praktiken. Außerdem möchte ich mich mit der Frage beschäftigen, wie sich BDSM vom Alltag abgrenzt und was Femdom eigentlich bedeutet bzw. wie weit ein Spiel gehen darf. So oder so: Die Liste möglicher Themen ist endlos, ich muss nur die Zeit einplanen bzw. freischaufeln. (Machen ist ja doch immer noch schöner, als darüber zu schreiben!)

Jetzt wünsche ich Euch allen aber erst einmal schöne Feiertage, erholt Euch gut und genießt die Zeit im Kreise Euer Lieben. Ich werde das ebenfalls machen.

Frohes Fest!

Eure Maria