Neuer Artikel: Keuschhaltung – Die Praxis

Liebe Leser meines Femdom-Blogs,

wie versprochen dauerte es diesmal nicht mehrere Tage und Wochen, bis ein neuer Artikel erschien. Der zweite Teil des Artikels zum Thema Keuschhaltung beschäftigt sich vor allem mit der praktischen Seite der Keuschhaltung. Im Zentrum steht natürlich die Verwendung eines Peniskäfigs der sich zur Kontrolle der Keuschheit des Mannes in Abwesenheit der Dame eignet. Ich hoffe, dass die beiden Artikel zusammen einen guten Überblick über diese Spielart bieten. Sollten Fragen offen bleiben oder sollte jemandem etwas fehlen, dann freue ich mich über Feedback. Das Feedbackformular findet ihr hier.

Hier geht es direkt zum Artikel:  Keuschhaltung – die Praxis

Übrigens, den ersten Teil findet ihr hier.

Viel Spass beim Lesen wünscht Euch,

Maria

2 thoughts on “Neuer Artikel: Keuschhaltung – Die Praxis

  1. Danke für den interessanten Beitrag – ich freue mich, diesen Deinen Blog gefunden zu haben.

    Ich kann eigentlich alles, was Du zur Keuschhaltung schreibst, unterschreiben. Gut, ich denke mehr als 4-5 Tage sind durchaus möglich, auch für einen Mann ;), aber ein Aspekt kommt mir zu kurz:

    Die Dame meines Herzens findet die ganz klassische und biologisch vorgesehene Benutzung des männlichen Geschlechtsorgans sehr reizvoll, inklusive des Höhepunktes. Also nicht als Belohnung für mich, sondern als Lustgewinn für sich.

    Das schränkt natürlich die Möglichkeiten etwa der Verlängerung der Keuschhaltung bei Fehlverhalten doch arg ein, will die Dame sich nicht selbst mit bestrafen.

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  2. Hier bietet sich als Lösung ein Liebhaber für die Dame an. Cuckolding ermöglicht der Dame den Genuss eines ejakulierenden Penis in sich zu spüren während die Keuschhaltung ihres Mannes / Partners weiterhin Bestand haben kann.
    Bei mir sind das immer mal wieder zwei Wochen, oder wenn Sanktionen ausgesprochen werden auch mal vier Wochen ohne Orgasmus.
    Ein Liebhaber ermöglicht darüber hinaus eine erweiterte sexuelle Unabhängigkeit der Dame. Ihre sexuelle Befriedigung steht im Vordergrund, und das Monopol ihres Mannes darauf, diese zu gewährleisten, tritt in den Hintergrund.

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